10 Tipps zum Dranbleiben

 

 

1. Ziele setzten nach der S.M.A.R.T. Formel

S:                 specific (spezifisch)

M:             messurable (messbar)

A:           achievable (erreichbar)

R:                realistic (realistisch)

T:      time framed (Zeitrahmen)

So können Sie genau kontrollieren, ob die Ziele, die Sie sich setzten, auch realistisch sind, oder zu hochgesteckt.

 

 

 

2. Visualisieren Sie Ihr Ziel, um dranzubleiben.

Lassen Sie Glückgefühle aufkommen, wenn Sie an das Erreichen Ihrer Ziele denken. Der Moment, wenn die Lieblingshose wieder zugeht, oder sie locker und leicht in den 5. Stock laufen können, ohne außer Atem zu sein.

 

 

 

3. Tuen Sie auch einfach mal nichts.

Klingt simpel, ist aber in unserer heutigen Gesellschaft wahnsinnig schwer. Ernährungsumstellungen bedeuten Stress für Ihren Körper. Sie denken häufiger und mit schlechteren Gefühlen ans Essen. Planen, kochen, maßregeln sich. Wichtig ist, sich auch Zeit für sich zu nehmen. Stresshormone sind Hungerhormone. Wenn der Körper im Stressmodus ist, hat er das Bedürfnis schnell, viel zu essen. Versuchen Sie ausgeglichen zu sein und Entspannung fest in den Alltag mit einzubauen.

 

 

 

4. Kämpfen Sie nicht allein.

Suchen Sie sich Mitstreiter. Verabreden Sie sich zum Sport, kochen Sie gemeinsam mit Freunden in einer ähnlichen Situation. Den Kampf gegen den Schweinehund haben schon viele verloren. Ein guter Grund nicht als Alleinkämpfer dazustehen.

 

 

 

5. Rückschläge sind zum Anlaufnehmen da.

Man verändert sich nicht von heute auf morgen. Wie oft musste man als Kind hinfallen, um richtig Laufen zu können? Rückschläge sind normal, wir sollten versuchen, uns von ihnen nicht emotional runterziehen zu lassen. Hinfallen, aufstehen, weiterlaufen.

 

 

 

6. Sammeln sie Lob ein.

Freuen Sie sich über Lob aus Ihrer Umgebung. Es fühlt sich großartig an, wenn andere bewundernd auf das blicken, was Sie geleistet haben.

 

 

 

7. Loben Sie sich selbst.

Ganz wichtig: Eigenlob stinkt nicht! Sie dürfen ruhig stolz sein auf das, was Sie geschafft haben. Der Weg ist lang und steinig, aber Sie sind ihn angegangen.

 

 

 

8. Bleiben Sie neugierig Neuem gegenüber.

Ein Lebensmittel, dass Sie noch nicht probiert haben? Los geht’s! Lassen Sie Abwechslung in Ihren Speiseplan.

 

 

 

9. Holen Sie sich Hilfe.

Eine Ernährungsumstellung ist sehr viel Arbeit. Ständige Rückschläge und das damit verbundene „wieder Aufstehen“ können energieraubend sein. Lassen Sie sich helfen. In der Ernährungsberatung gibt es oft gute Tipps, vielleicht Kleinigkeiten, an die Sie noch gar nicht gedacht haben. Sie sind kein Alleinkämpfer.

 

 

 

10. Anfangen.

Ganz einfach, wer nicht anfängt kann auch nicht dranbleiben. Also los geht’s! 

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